FDP Kreisverband Alstertal-Walddörfer
FDP Kreisverband Alstertal-Walddörfer
Aus Liebe zur Freiheit
Dafür stehen wir.
Bauen & Wohnen
Wir wollen die Grünflächen in den Walddörfern und im Alstertal erhalten. Gleichzeitig hilft gegen Wohnungsnot und steigende Mieten nur eine Ausweitung des Angebots. Deshalb setzen wir auch konsequent auf Nachverdichtung im Bestand.
Finanzpolitik
Wir stehen für die Entlastung von Bürgern und Wirtschaft durch Steuersenkung, insbesondere streiten wir für eine Steuervereinfachung.
Bildung
Wir stehen für Chancengleichheit durch Frühförderung von Kindern und die Möglichkeit individueller Schulkonzepte, um den vielfältigen Talenten der Kinder bestmöglich gerecht zu werden.
Mobilität
Mobilität von morgen wird aus unserer Sicht ein Mix aus vielen Puzzleteilen sein.
Wir setzen uns für ein leistungsfähiges und attraktives ÖPNV-Angebot ein und stehen neuen On-Demand-Angebotsformen aufgeschlossen gegenüber.
Demokratie
Im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit steht das Miteinander nach den Grundsätzen der Liberalen Demokratie. Wir stehen ein für Freiheit, Toleranz und Verantwortung.
Der Kreisverband.
Der Kreisvorstand.
Gert Wöllmann
Corina Arndt-Händschke
Melanie Kauerauf
Sonja Nöding
Wolfgang Ploss
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.